Abläufe, diesich selbst erledigen.
Prozessautomatisierung für KMU heißt hier: Wir verbinden die Systeme, mit denen Ihr Unternehmen ohnehin arbeitet, und legen wiederkehrende Abläufe darauf ab. Anfragen, Termine, Angebote, Nachfassen. Keine doppelte Datenerfassung, keine vergessenen Vorgänge, dokumentiert übergeben und jederzeit erweiterbar.
Was sich in einem KMU automatisieren lässt.
Was nach einer Anfrage automatisch passiert.
Ein typischer Ablauf, einmal eingerichtet. Ab hier passiert nichts mehr von Hand.
Vier Anzeichen aus dem Tagesgeschäft.
Dieselben Daten mehrfach
Ein Vorgang wird nacheinander in mehrere Systeme getippt. Jede Wiederholung kostet Zeit und erzeugt abweichende Stände.
Anfragen bleiben liegen
Nachgefasst wird, wenn jemand daran denkt. Ohne festen Ablauf gehen Abschlüsse still verloren.
Wissen hängt an Personen
Fällt eine Person aus, steht der Prozess. Was nur im Kopf existiert, ist nicht übergebbar.
Wachstum heißt mehr Handarbeit
Mehr Aufträge bedeuten mehr Tipparbeit. Das skaliert nicht, es wird nur teurer.
Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.
Jedes Projekt startet mit dem Blueprint (490 €): eine individuelle Prozessanalyse, aus der ein dokumentierter Ablaufplan mit Zeitschiene und Aufwand entsteht. Erst danach wird gebaut.
Mehr Betrieb, weniger Handarbeit.
Was KMU vorher wissen wollen.
Entscheidend ist nicht die Mitarbeiterzahl, sondern die Wiederholung. Prozessautomatisierung für KMU rechnet sich meist schon im ersten Jahr, wenn ein Ablauf mehrmals pro Woche gleich abläuft. Das gilt bei fünf Mitarbeitenden genauso wie bei fünfzig.
In der Regel nicht. Die vorhandenen Systeme bleiben, sie werden miteinander verbunden. Ein Wechsel kommt nur zur Sprache, wenn ein System die Anbindung technisch nicht zulässt.
Das hängt vom Ablauf ab. Ein einzelner Anfrage-Workflow ist etwas anderes als eine Kette über mehrere Abteilungen. Genau dafür gibt es den Blueprint: Danach steht ein konkreter Zeitplan für Ihren Fall. Umfangreichere Projekte liefern wir in Stufen aus, damit früh etwas produktiv läuft.
Wie ein Ablauf im Fehlerfall reagieren soll, legen wir im Blueprint gemeinsam fest: von stiller Wiederholung bis zur Benachrichtigung an eine feste Person. Entscheidend ist, dass dieser Fall vorher durchdacht ist und nicht erst auffällt, wenn etwas fehlt.
Ja. Die Abläufe laufen in Ihren eigenen Zugängen und werden dokumentiert übergeben. Sie sind nicht darauf angewiesen, dass ich den Betrieb weiterführe.
Die Abläufe werden so aufgebaut, dass personenbezogene Daten nur dort liegen, wo sie hingehören. Auf Wunsch mit Eintrag ins Verarbeitungsverzeichnis und den nötigen Auftragsverarbeitungsverträgen.